Schottland erwägt, mehrere wichtige Entscheidungen während seiner 1:0-Niederlage gegen Marokko bei den WM-Finalspielen in Boston offiziell anzufechten. Die schottische Mannschaft glaubt, dass zwei Strafstöße hätten gepfiffen werden müssen und dass Marokko während eines Teils der zweiten Halbzeit auf zehn Spieler hätte reduziert werden müssen. Die umstrittenen Entscheidungen haben eine Debatte darüber ausgelöst, ob die Unparteiischen klare Torchancen für die schottische Seite verpasst haben. Das Spielergebnis bedeutet, dass Schottland in seinen verbleibenden Gruppenspielen der Gruppe C noch viel Arbeit vor sich hat, wenn es in die K.o.-Runde des Turniers einziehen will. Das schottische Trainerteam überprüfte die Vorfälle unmittelbar nach dem Spiel und prüft vermutlich, ob eine offizielle Protest einreichung möglich ist. Fragen wurden zur Qualität der Schiedsrichterleistung in diesem Spiel gestellt, wobei die Entscheidungen möglicherweise entscheidend für die endgültige Gruppenplatzierung sein könnten. Schottland muss sich schnell重新组织ieren vor dem nächsten Gruppenspiel, um von diesem frustrierenden Ergebnis zurückzukommen.
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