In einem dramatischen Moment im Estadio Monterrey während der WM 2026 lieferte der tunesische Torhüter Aymen Dahmen das, was Kommentatoren als eine «unglaubliche Rettungstat» beschrieben, um Japan am Ausbau seiner Führung zu hindern. Der Vorfall ereignete sich, als ein japanischer Spieler einen Nahdistanz-Schuss aufs Tor lenkte, doch Dahmen hielt den Ball irgendwie um Haaresbreite draußen. Die Torlinientechnologie wurde eingesetzt, um die Entscheidung zu überprüfen, und bestätigte schließlich, dass der Ball die Torlinie nicht vollständig überquert hatte, was Japan das zweite Tor des Spiels verweigert hätte.
Die Parade erwies sich als entscheidend für Tunesien, das vermeiden wollte, im Gruppenspiel der Gruppe C weiter zurückzufallen. Dahmens Reflexe und Positionierung wurden bei dieser Aktion auf die Probe gestellt, doch Wiederholungen bestätigten, dass der Ball nur Zentimeter davon entfernt war, die Linie vollständig zu überqueren. Die Heldentaten des tunesischen Keepers hielten sein Team in Schlagdistanz und gaben ihren Hoffnungen auf ein positives Ergebnis gegen die japanische Mannschaft einen erheblichen Auftrieb.
Der Vorfall unterstrich die zunehmende Rolle der Technologie im modernen Fußball, wobei Torliniensysteme mittlerweile Standard bei großen internationalen Turnieren sind. Während Japan überzeugt schien, dass der Ball die Linie überquert hatte, erwies sich das Urteil der Technologie als endgültig bei der Annullierung des Tors und der Wahrung der geringen Chancen Tunesiens im Spiel.
Kaynaklar: BBC Sport Football